Häufige Fragen.

Alles Wichtige zu Ankauf, Regranulat, Lohnaufbereitung und Zertifikaten auf einer Seite.

Über KRM

Noch Fragen? +43 4232 52020-0

Was macht KRM?
Die KRM Kunststoff-Recycling-Maschinen GmbH in Kühnsdorf, Kärnten, stellt hochwertige Kunststoff-Regranulate und Mahlgut aus Post-Consumer- und Produktionsabfällen her. Dazu kommen Lohnaufbereitung, Compoundierung, Kunststoffhandel sowie der An- und Verkauf von Recyclingmaschinen.
Welche Kunststoffe verarbeitet KRM?
KRM verarbeitet vor allem Polyolefine und Styrolpolymere: PP, LDPE, HDPE, PP/PE-Mischungen, PPC, PPH und Polystyrol (PS). Im Handel deckt KRM alle thermoplastischen Kunststoffe ab, auch technische Kunststoffe.
Kauft KRM Kunststoffabfälle an?
Ja. KRM kauft Kunststoffe aus Produktion und Post-Consumer-Sammlung als Ballen, Rollen, Mahlgut oder Granulat an und organisiert die Abholung.
Kann ich meinen eigenen Produktionsausschuss zurückbekommen?
Ja, über die Lohnaufbereitung. KRM verarbeitet Ihren Ausschuss zu Mahlgut oder Regranulat und liefert ihn als Rohstoff für Ihre Produktion zurück.
Welche Zertifizierungen hat KRM?
KRM ist nach ISO 9001 und ISO 14001 zertifiziert (Quality Austria, IQNet), verfügt über eine ISCC-PLUS-Zertifizierung, ein RecyClass Recycling Process Certificate und einen Nachweis zur CO₂-Reduktion.
Wo befindet sich KRM?
KRM sitzt in Mitte 68, 9125 Kühnsdorf, im Bezirk Völkermarkt in Kärnten, Österreich. Telefon +43 4232 52020-0, E-Mail office@krm-recycling.com.

Recycling-Ablauf

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Wie funktioniert Kunststoffrecycling?
Bei KRM werden sortenrein gesammelte Kunststoffe im Schredder zerkleinert und in Mühlen zu Mahlgut verarbeitet. Derzeit drei Extrusionsanlagen schmelzen das Mahlgut ein und formen es zu Regranulat, das wieder als Rohstoff in der Produktion eingesetzt wird.
Was ist werkstoffliches Recycling?
Beim werkstofflichen (mechanischen) Recycling bleibt die Molekülstruktur des Kunststoffs erhalten. Er wird nur zerkleinert und umgeschmolzen. KRM arbeitet mit diesem Verfahren.
Warum ist Sortenreinheit so wichtig?
Nur sortenrein gesammelter Kunststoff ergibt ein Rezyklat mit verlässlichen Eigenschaften. Deshalb berät KRM schon an der Abfallstelle, wie Produktionsabfälle getrennt gesammelt werden.
Was wird aus Regranulat hergestellt?
Aus Regranulat entstehen zum Beispiel Verpackungen, Möbel, Rohre, Behälter, Autoteile und Textilien.

Material anbieten

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Welche Kunststoffe kauft KRM an?
KRM kauft sortenreine Kunststoffe aus Produktion und Post-Consumer-Sammlung an, vor allem PP, LDPE, HDPE, PP/PE, PPC, PPH und PS, als Ballen, Rollen, Mahlgut oder Granulat. Im Handel nimmt KRM auch andere thermoplastische Kunststoffe.
Warum muss das Material sortenrein und sauber sein?
Bei KRM werden sortenreine, gereinigte Kunststoffe eingesetzt. Sortieren und Waschen entfallen in der Produktion. Nur sortenreines Material ergibt ein Rezyklat mit verlässlichen Eigenschaften.
Hilft KRM beim sortenreinen Sammeln?
Ja. KRM bietet schon an der Abfallstelle Hilfestellung, sorgt für eine geordnete Sammlung im Produktionsbetrieb und erstellt Entsorgungskonzepte mit dem Ziel, möglichst viele Stoffe sortenrein zu sammeln.
Wie wird das Material abgeholt?
Abholungen von Rohmaterial folgen einem genauen Zeitplan. Für eine reibungslose Logistik arbeitet KRM eng mit ausgewählten Speditionen zusammen.
Kann ich mein Material auch aufbereitet zurückbekommen?
Ja, über die Lohnaufbereitung. KRM verarbeitet Ihren Ausschuss zu Mahlgut oder Granulat und liefert ihn als Rohstoff zurück.

Kunststoffe und Regranulat

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In welcher Form liefert KRM recycelte Kunststoffe?
KRM liefert Mahlgut und Regranulat. Über Misch- und Dosieranlagen an den Extrudern sind auch Mischungen und gefüllte Kunststoffe nach Kundenvorgabe möglich.
Gibt es Datenblätter zu den Regranulaten?
Ja. Technische Datenblätter gibt es zum Download: PO grau, LDPE weiß, HDPE schwarz, PPC schwarz, PPH natur, PPH weiß und PSH schwarz. Weitere Typen auf Anfrage.
Handelt KRM auch mit Neuware?
Ja. KRM handelt Neuware und Off-grade-Qualitäten aller thermoplastischen Kunststoffe, auch technische Kunststoffe.

Mahlgut und Regranulate

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Was ist der Unterschied zwischen Mahlgut und Regranulat?
Mahlgut ist zerkleinerter Kunststoff in Flockenform. Regranulat entsteht, wenn Mahlgut eingeschmolzen, gefiltert und zu gleichmäßigen Pellets extrudiert wird. Regranulat lässt sich wie Neuware dosieren und verarbeiten.
Kann KRM Regranulat nach eigener Rezeptur herstellen?
Ja. Über Misch- und Dosieranlagen an den Extrudern fertigt KRM Mischungen und gefüllte Kunststoffe nach den Vorgaben des Kunden.

Lohnaufbereitung

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Was bedeutet Lohnaufbereitung?
Bei der Lohnaufbereitung bereitet KRM Kunststoffabfälle eines Kunden im Auftrag auf. Das Material bleibt Eigentum des Kunden und wird als Mahlgut oder Regranulat zurückgeliefert.
Welche Voraussetzungen muss das Material erfüllen?
Das Material sollte möglichst sortenrein gesammelt sein. KRM berät bei der Sammlung im Produktionsbetrieb und prüft Proben im hauseigenen Labor.

Post-Consumer-Recycling

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Was ist Post-Consumer-Kunststoff?
Post-Consumer-Kunststoff stammt aus Produkten, die bereits von Verbrauchern genutzt wurden, etwa Verpackungen. Post-Industrial-Kunststoff fällt dagegen direkt in der Produktion an.
Ist das Post-Consumer-Rezyklat von KRM zertifiziert?
KRM verfügt über ein RecyClass Recycling Process Certificate und eine ISCC-PLUS-Zertifizierung für die Rückverfolgbarkeit recycelter Rohstoffe.

Compoundierung

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Was ist Compoundierung?
Compoundierung ist das Aufbereiten eines Kunststoffs durch Beimischen von Zuschlagstoffen wie Füllstoffen, Additiven oder anderen Polymeren, um gewünschte Eigenschaften zu erreichen.

Kunststoffhandel

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Kauft KRM Kunststoffabfälle an?
Ja. KRM kauft Kunststoffe aus Post-Consumer- und Post-Industrial-Quellen als Ballen, Rollen, Mahlgut oder Granulat an und organisiert die Logistik.
Was bedeutet Off-grade?
Off-grade ist Neuware, die eine Spezifikation knapp verfehlt, etwa bei Farbe oder Schmelzindex. Sie ist für viele Anwendungen voll einsetzbar und günstiger als Prime-Ware.

Beratung und Entsorgungskonzepte

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Wie hilft KRM, Abfälle recyclingfähig zu machen?
KRM begleitet Kunststoffverarbeiter bei der Prozessoptimierung. Notwendige Materialanalysen erfolgen im hauseigenen Labor. Ziel ist, das Maximum an sortenreinen Materialien herauszuholen.

Nachhaltigkeit

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Woher bezieht KRM seinen Strom?
KRM bezieht ausschließlich Energie aus nachhaltiger Erzeugung: Strom aus 100 % Wasserkraft, in Kombination mit einer Photovoltaikanlage.
Ist KRM klimaneutral?
Klimaneutralität ist das erklärte Ziel. Dafür setzt KRM auf Ökostrom, Photovoltaik und einen Fuhrpark, der schrittweise auf E-Autos umgestellt wird. Die CO₂-Reduktion ist in einem eigenen Nachweis dokumentiert.
Warum Rezyklat statt Neuware?
Rezyklat reduziert den Bedarf an neuem Kunststoff, schont Ressourcen und senkt die Umweltbelastung. Unternehmen, die Rezyklat einsetzen, können zudem Kosten sparen.

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Material, Menge, Lieferform. Mehr brauchen wir für den Anfang nicht.